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Zu den Teilnahmebedingungen

Kontakt

MSB Medical School Berlin
Hochschule für Gesundheit und Medizin

Rüdesheimer Straße 50
(Achtung Veranstaltungsort ist andere Adresse)
14197 Berlin

Ansprechpartner
Dr. Philipp Hiller
dialogveranstaltung@isd-hamburg.de
Telefon: 0152-27904225

Veranstaltungsort
Die Dialogveranstaltung findet in den Räumen des Gebäudes "Forum 3" der Charité - Campus Virchow Klinikum in Berlin statt.
Adresse: Campus Virchow-Klinikum (CVK) Forum 3: Weststraße 13353 Berlin

Programm

12.00 – 12.30
Ankommen & Registrierung
12.30 – 13.00
Grußworte
Prof. Dr. Christine Knaevelsrud, Freie Universität Berlin
Tanja Fröhlich-Israng, Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
13.00 – 13.30
Psychische Gesundheit geflüchteter Erwachsener: Bedeutung für Integration und Teilhabe
Prof. Dr. Ingo Schäfer, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
13.30 – 14.00
Geflüchtete Kinder und Jugendliche im Blick: Seelische Entwicklung zwischen Belastung und Neubeginn
Prof. Dr. Rita Rosner, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
14.00 – 15.00
Mittagsimbiss
15.00 – 15.30
Psychosoziale Verantwortung in der Integrationspolitik
Lukas Welz, Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren (BafF), Berlin
15.30 – 16.00
Teilhabe und Gesundheit bei geflüchteten Menschen: Weiterentwicklung der Versorgung
Jörg Holke, Aktion Psychisch Kranke e.V. (APK), Bonn
16.00 – 16.30
Kaffeepause
16.30 – 17.30
Podiumsdiskussion: Psychische Gesundheit als Integrationsfaktor – politische und strukturelle Perspektiven
Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB
Prof. Dr. Christine Knaevelsrud, Berlin
Lukas Welz, Berlin
Jörg Holke, Bonn
Prof. Dr. Rita Rosner, Eichstätt
17.30
Abschluss
Prof. Dr. Christine Knaevelsrud, Berlin

Informationen zur Veranstaltung

Im Rahmen einer mehrjährigen Förderlinie des Bundesministeriums Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) wurden in sieben Forschungsverbünden umfassende wissenschaftliche Erkenntnisse zur psychischen Gesundheit von geflüchteten Menschen erarbeitet. Die in der Förderlinie gewonnenen Ergebnisse verdeutlichen den engen Zusammenhang zwischen psychischer Gesundheit und Integrationsprozessen von geflüchteten Menschen. Sie zeigen, dass psychische Belastungen die Teilhabe an Bildung, Ausbildung, Erwerbstätigkeit und gesellschaftlichem Leben beeinflussen und Integrationsbedingungen zugleich eine zentrale Rolle für die psychische Stabilisierung spielen. Die Befunde unterstreichen damit die strukturelle Bedeutung psychischer Gesundheit für nachhaltige Integrationsverläufe.

Vor diesem Hintergrund findet am 19.03.2026 von 11-17 Uhr in Berlin eine Fach- und Dialogveranstaltung statt. Ziel der Veranstaltung ist es, die zentralen Erkenntnisse der Verbünde gebündelt darzustellen und im Hinblick auf ihre Relevanz für gesundheits- und integrationspolitische Handlungsfelder einzuordnen. Dabei sollen die identifizierten Zusammenhänge zwischen Versorgung, Prävention und Integration fachlich und politisch diskutiert werden. Die Veranstaltung richtet sich an politische Entscheidungsträger:innen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie an Akteur:innen aus dem Gesundheitswesen, der psychosozialen Versorgung und der Prävention. Darüber hinaus adressiert sie Fachkräfte aus der Integrationsarbeit, der Migrations- und Sozialpolitik sowie Vertreter:innen von Wohlfahrtsverbänden, Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaft und Praxis.

Anmeldung für die Dialogveranstaltung

Titel
Verbund
Art der Teilnahme

Teilnahmebedingungen

Der Veranstalter erhebt und verarbeitet personenbezogene Daten zur Veranstaltungsabwicklung (Art. 6 Abs. 1 b DSGVO). Die erhobenen Daten werden nicht für andere Zwecke an Dritte weitergegeben. Im Rahmen der Veranstaltung werden Bild- und Tonaufnahmen (Livestream, Aufzeichnungen) gemacht. Präsenzteilnehmer:innen willigen mit Ihrer Teilnahme ein, dass Sie im Hintergrund oder bei Wortmeldungen aufgenommen werden. Digitale Teilnehmer:innen willigen ein, dass Chat-Beiträge oder aktivierte Kameras und/oder Mikrofone Teil der Aufzeichnung werden. Die Aufzeichnungen können im Nachgang zu Dokumentationszwecken veröffentlicht werden.