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Anmeldung
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Zu den TeilnahmebedingungenKontakt
MSB Medical School Berlin
Hochschule für Gesundheit und Medizin
Rüdesheimer Straße 50
(Achtung Veranstaltungsort ist andere Adresse)
14197 Berlin
Ansprechpartner
Dr. Philipp Hiller
dialogveranstaltung@isd-hamburg.de
Telefon: 0152-27904225
Veranstaltungsort
Die Dialogveranstaltung findet in den Räumen des Gebäudes "Forum 3" der Charité - Campus Virchow Klinikum in Berlin statt.
Adresse: Campus Virchow-Klinikum (CVK) Forum 3: Weststraße 13353 Berlin
Programm
Prof. Dr. Christine Knaevelsrud, Freie Universität Berlin
Tanja Fröhlich-Israng, Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Prof. Dr. Ingo Schäfer, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Prof. Dr. Rita Rosner, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Lukas Welz, Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren (BafF), Berlin
Jörg Holke, Aktion Psychisch Kranke e.V. (APK), Bonn
Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB
Prof. Dr. Christine Knaevelsrud, Berlin
Lukas Welz, Berlin
Jörg Holke, Bonn
Prof. Dr. Rita Rosner, Eichstätt
Prof. Dr. Christine Knaevelsrud, Berlin
Informationen zur Veranstaltung
Im Rahmen einer mehrjährigen Förderlinie des Bundesministeriums Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) wurden in sieben Forschungsverbünden umfassende wissenschaftliche Erkenntnisse zur psychischen Gesundheit von geflüchteten Menschen erarbeitet. Die in der Förderlinie gewonnenen Ergebnisse verdeutlichen den engen Zusammenhang zwischen psychischer Gesundheit und Integrationsprozessen von geflüchteten Menschen. Sie zeigen, dass psychische Belastungen die Teilhabe an Bildung, Ausbildung, Erwerbstätigkeit und gesellschaftlichem Leben beeinflussen und Integrationsbedingungen zugleich eine zentrale Rolle für die psychische Stabilisierung spielen. Die Befunde unterstreichen damit die strukturelle Bedeutung psychischer Gesundheit für nachhaltige Integrationsverläufe.
Vor diesem Hintergrund findet am 19.03.2026 von 11-17 Uhr in Berlin eine Fach- und Dialogveranstaltung statt. Ziel der Veranstaltung ist es, die zentralen Erkenntnisse der Verbünde gebündelt darzustellen und im Hinblick auf ihre Relevanz für gesundheits- und integrationspolitische Handlungsfelder einzuordnen. Dabei sollen die identifizierten Zusammenhänge zwischen Versorgung, Prävention und Integration fachlich und politisch diskutiert werden. Die Veranstaltung richtet sich an politische Entscheidungsträger:innen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie an Akteur:innen aus dem Gesundheitswesen, der psychosozialen Versorgung und der Prävention. Darüber hinaus adressiert sie Fachkräfte aus der Integrationsarbeit, der Migrations- und Sozialpolitik sowie Vertreter:innen von Wohlfahrtsverbänden, Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaft und Praxis.